Natursteinplatten wirken hochwertig und passen zu fast jedem Gartenstil.
Besonders in Bereichen mit Stauden wie Rudbeckia ‘Goldsturm’ oder Astilbe ‘Fanal’ entsteht ein schöner Kontrast zwischen den weichen Pflanzenformen und den klaren Steinlinien.
Ich nutze Rindenmulch gern für Wege, die nicht täglich begangen werden.
Zwischen schattigen Bereichen mit Hosta ‘Patriot’ oder Waldsteinia wirkt das sehr harmonisch.
Der Nachteil: Man muss regelmäßig nachfüllen.
Für stark genutzte Wege, z. B. zum Geräteschuppen, sind Klinker oder Pflastersteine perfekt.
Sie bleiben stabil, auch wenn man mit der Schubkarre unterwegs ist.
Neben Sträuchern wie Spiraea ‘Little Princess’ wirken sie ordentlich und strukturiert.
Holz passt gut in naturnahe Gärten, besonders in feuchteren Bereichen.
Ich habe einen kleinen Steg neben meinen Herbstanemonen ‘Honorine Jobert’ – das wirkt leicht und elegant.
Wichtig: Holz regelmäßig ölen oder Hartholz verwenden.
Kieswege sind schnell angelegt und lassen sich gut anpassen.
Sie passen besonders gut zu mediterranen Pflanzen wie Lavendel ‘Hidcote Blue’.
Ein Unkrautvlies darunter spart später viel Arbeit.
