Gerade in trockenen Phasen macht Mulch einen riesigen Unterschied.
Stauden wie Rudbeckia ‘Goldsturm’ oder Phlox ‘Bright Eyes’ stehen bei mir viel stabiler, seit der Boden nicht mehr so schnell austrocknet.
Unter einer Mulchschicht bleibt der Boden locker und lebendig.
Regenwürmer arbeiten ungestört und ziehen organisches Material ein – davon profitieren Pflanzen wie Hosta ‘Patriot’, die humusreiche Böden lieben.
Eine 5–7 cm dicke Mulchschicht unterdrückt viele Unkräuter.
Unter Sträuchern wie Spiraea ‘Little Princess’ spare ich dadurch enorm viel Zeit bei der Pflege.
Ich nutze verschiedene Materialien, je nach Standort:
Rindenmulch → für Wege und schattige Bereiche
Laubmulch → unter Stauden und Sträuchern
Holzhäcksel → für dekorative Flächen
Kompostmulch → für nährstoffliebende Pflanzen wie Astilbe ‘Fanal’
Gerade im Frühjahr und Herbst ist der Boden unter Mulch deutlich stabiler.
Ziergräser wie ‘Karl Foerster’ wurzeln dadurch tiefer und stehen sicherer.
Mulch nicht direkt an die Stängel legen
Vor dem Mulchen Unkraut entfernen
Mulch jährlich auffrischen
Unterschiedliche Materialien ausprobieren
Mulch mit Kompost kombinieren für mehr Nährstoffe
Seit ich konsequent mulche, ist mein Garten pflegeleichter, der Boden gesünder und die Pflanzen wirken insgesamt kräftiger.
