Mit einer stabilen Handschaufel setze ich fast alle kleineren Pflanzen.
Gerade Stauden wie Rudbeckia ‘Goldsturm’ oder Phlox ‘Bright Eyes’ lassen sich damit schnell und sauber pflanzen. Wichtig ist eine feste Klinge, die nicht verbiegt.
Wenn ich zwischen bestehenden Pflanzen arbeite, nutze ich lieber eine schmale Pflanzkelle.
Damit setze ich z. B. Hosta ‘Patriot’ in schattige Bereiche, ohne die Nachbarpflanzen zu beschädigen.
Gerade bei Löwenzahn oder Disteln ist ein Unkrautstecher Gold wert.
Zwischen Bodendeckern wie Waldsteinia ternata komme ich damit gut an die Wurzeln, ohne den Teppich zu zerstören.
Ich nutze ihn, um Laub aus empfindlichen Pflanzen zu ziehen, ohne sie zu verletzen.
Bei Herbstanemone ‘Honorine Jobert’ funktioniert das besonders gut, weil die Stiele dünn und empfindlich sind.
Eine gute Schere brauche ich ständig: verblühte Stängel schneiden, Sträucher in Form bringen, kranke Triebe entfernen.
Meine Rose ‘The Fairy’ bleibt damit kompakt und gesund.
Wenn Spiraea oder andere Sträucher verholzen, komme ich mit der Schere nicht weit.
Eine kleine Klappsäge ist leicht, scharf und ideal für dickere Triebe.
Lieber wenige, aber hochwertige Werkzeuge
Werkzeuge regelmäßig reinigen → weniger Krankheiten
Holzgriffe ölen → längere Lebensdauer
Schneiden nur bei trockenem Wetter → schützt Pflanzen
Seit ich auf gute Handwerkzeuge setze, arbeite ich schneller, sauberer und schone gleichzeitig die Pflanzen.
